Das Verständnis an der Sprache ist nicht das Wort selber,

sondern Ton, Stärke, Modulation und Tempo mit denen eine Reihe von Worten gesprochen werden. Kurz, die Musik hinter den Worten, die Leidenschaft hinter der Musik, die Person hinter der Leidenschaft. Also alles das, was nicht geschrieben werden kann.
( Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Hallo liebe Referenten und Redner,

wie wahr, wie wahr. Eigentlich ist es auf den Punkt gebracht, genau das. Aber natürlich noch vieles mehr.

Zum Beispiel die 6 Tonleitern eines Referenten (die meisten können und sprechen max. 1-2).
Das ist für die Zuhörer leider sehr ermüdend. Nach ca. 45 Min. taucht der Zuhörer ab.
Wie bildhaft reden Sie? Oder bebildern Ihre Seminare?

Der Mensch denkt in Bildern!

Informieren sie über Augen, Ohren und Gefühle. Wussten Sie, dass am Ende ihrer Rede ihr Zuhörer bereits 50% vergessen hat! Und nach 24 Stunden weiß er noch ca.30 %. Nach 3 Wochen noch ca. 5%.
Schade oder?
Sie investieren in Seminare, Seminarräume, Verpflegung usw. Tausende von Euros – und ihre Mitarbeiter behalten so wenig. Das kann man besser machen. Viele haben Hemmungen vor einer Gruppe zu stehen und zu reden.
Wenn Sie Führungskraft sind, können Sie darauf nicht verzichten.

  • Was gibt es für Signale aus der Gruppe, ob alles ok ist?
  • Wie ist die Körpersprache ihrer Gruppe bei bestimmten Äußerungen? Positiv oder negativ? Wie reagieren Sie darauf?
  • Wie strukturieren sie ihre Meetings?
  • Wie viele Zuhörer sollten sie zulassen?
  • Welche Art von Bestuhlung wählen sie? Parlamentarisch, carée usw.
  • Welche Formulierungen wählen sie?
  • Wollen sie, dass ihre Zuhörer sie verstehen, oder wollen sie ihnen zeigen, was sie alles wissen und welche Fremdsprachen sie können?

Unter dem Strich steht bei Reden und Seminaren nur eines:
Einfach, Einfach, Einfach.
Ein 12 jähriger sollte verstehen, was sie für eine nachhaltige Botschaft haben.‘
Kommen sie zu meinem Seminar „Präsentationstechnik“ oder gerne auch zu einem persönlichen Coaching.
Erfolg mit Stil.

Ich freue mich auf Sie

Ihr Wolfgang G. Horsthemke